Auftragsdurchlaufzeit

Was ist die Auftragsdurchlaufzeit?

Ob ein Unternehmen wettbewerbsfähig ist, hängt von unterschiedlichen Kriterien ab. So spielt vor allem eine Rolle, ob die eigenen Produkte oder Dienstleistungen den Anforderungen des Marktes entsprechen.

Die Auftragsdurchlaufzeit in der Logistik ist eine dieser Anforderungen. Sie beschreibt die Zeit, die Aufträge zur Kommissionierung oder zum Versand zum durchschnittlich zur Bearbeitung benötigen. Die Auftragsdurchlaufzeit ist variabel, da sie von vielen verschiedenen Kriterien abhängig ist.

So setzt sich die Auftragsdurchlaufzeit in der Logistik zusammen

Die Auftragsdurchlaufzeit beinhaltet verschiedene Komponenten:

  • Die Zeit für die Durchführung aller Ablaufschnitte
  • Die Zeit für zusätzliche Ablaufschnitte
  • Die Lieferzeit (Transportzeit)
  • Die Lagerungszeit

Da die Auftragsdurchlaufzeit entscheidend für die Qualität logistischer und speditioneller Dienstleistungen ist, ist eine Verkürzung dieser stets gewünscht. Dies kann erreicht werden durch:

  • Digitalisierung von zum Beispiel Lagerverwaltungssystemen
  • Dokumentierung und Analyse von Störungen und Problemen (mit Ziel der Vermeidung weiterer)
  • Prozessoptimierung
  • Weiterbildung der Mitarbeiter

Bild: gwycech / Shutterstock

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