Retourenschein

Retourenschein: Alle zentralen Informationen auf einen Blick

Waren und Güter, die vom eigentlichen Versender zurückgenommen werden, obwohl sie bereits beim Empfänger oder auf dem Weg dorthin waren, werden als Retouren bezeichnet. Die Ursache für Retouren sind zumeist physischer Art (Versandschäden, etc.) oder vertraglicher Art (Fehllieferungen, abweichende Qualität, etc.) – sowohl der Versender als auch der Empfänger können Initiator sein für Retouren.

Um diese Waren effektiv steuern und zurücknehmen zu können, braucht es gewisse Angaben. Der Retourenschein liegt deshalb i.d.R. Warenlieferungen bei und enthält die Angaben, die notwendig sind. Insbesondere im Bereich des E-Commerce hat das Retourenmanagement, also die gesamte Abwicklung von Retouren, eine zentrale Bedeutung. Das übergeordnete Ziel ist die Befriedigung der Kundenbedürfnisse. Indem diese eine Ware zurückgeben oder diese vom Versender zurückverlangt wird, erhalten sie im Umkehrschluss eine Ersatzlieferung, eine Gutschrift für einen weiteren Einkauf oder eine Erstattung der gezahlten Beträge.

Wichtig: Da der Endverbraucher im Onlinegeschäft ein gesetzliches Widerrufsrecht hat, kommt es gerade hier zu einer hohen Retourenquote. Das Handling derartiger Warenrücksendungen ist aufwendig und teuer, lässt sich mithilfe gezielter Prozessoptimierung und dem Einsatz moderner Software jedoch steuern. Der Retourenscheint enthält Angaben wie die Kunden- und Artikelnummer sowie weitere produkttypische Angaben, die eine bessere Unterscheidung zulassen.

 

 

 

Bild: Imilian / Shutterstock

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