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Transportmanagement neu gedacht

Cloud-basierte Transport Management Systeme

Cloud-basierte Transport Management Systeme 

Warum ist Cloud heute Standard?

Effizient, transparent und skalierbar 

Die Anfänge waren eher schleppend. Die ersten Anbieter cloudbasierter Software mussten viel Überzeugungsarbeit leisten. Anwender waren es gewohnt, die notwendigen Programme auf eigenen Servern im Haus zu betreiben. Der Besitz und die Kontrolle über sämtliche Ressourcen sorgte für vermeintliche Sicherheit. Die Abhängigkeit von einer allzeit guten Verbindung ins Internet war vielen zu riskant. 

Diese Vorbehalte gehören längst der Vergangenheit an. Die die Zuverlässigkeit der Netzinfrastruktur hat deutlich gewonnen und die Vorteile des Cloud-Computing wiegen zu schwer. Davon lässt sich auch die eher konservative Logistikbranche zunehmend überzeugen. Selbst so zentrale Business-Anwendungen wie Warehouse- und Transport Management Systeme dürfen mittlerweile webbasiert arbeiten. 

Entscheidende Vorteile 

Kein Wunder, denn webbasierte Transportmanagementsysteme (TMS) bieten Logistikdienstleistern eine moderne, flexible und zukunftssichere Lösung für das Planen, Steuern und Optimieren von Transportprozessen. Im Vergleich zu klassischen On-Premise-Systemen überzeugen cloud-basierte TMS durch eine viel schnellere Implementierung, geringere IT-Kosten und ein hohes Maß an Skalierbarkeit. Damit bieten cloudbasierte Lösungen entscheidende Vorteile in einem wettbewerbsintensiven und dynamischen Marktumfeld. 

Die Vorteile cloud-basierter TMS:

  • Flexibilität und Skalierbarkeit 
  • Geringere IT-Kosten und schnellere Einführung 
  • Permanente Aktualität und Sicherheit 
  • Standort- und Geräteunabhängigkeit 
  • Nahtlose Integration und Datenaustausch 

Ein Transport Management System (TMS) unterstützt Logistikunternehmen bei der Organisation und Abwicklung von Transportaufträgen. Zu den Kernfunktionen zählen die Frachtkostenabrechnung, die Tourenplanung und die Frachtenkalkulation. In Verbindung mit Zusatzmodulen vereinfachen TMS auch die Kommunikation mit Kunden, Partnern und Fahrern, ermöglichen die lückenlose Sendungsverfolgung und das digitale Dokumentenmanagement

Cloud-basierte TMS sind nicht lokal auf den Servern des Unternehmens installiert, sondern werden über das Internet bereitgestellt. Dahinter verbirgt sich in der Regel ein SaaS-Angebot. SaaS steht für „Software-as-a-Service“, der in Abhängigkeit der tatsächlichen Nutzung meist monatlich abgerechnet wird. Der Anbieter übernimmt Hosting, Wartung, Updates und Datensicherheit, während der Nutzer über einen Webbrowser auf das System zugreift. Diese Architektur bringt nicht nur technischen, sondern auch strategischen Nutzen. 

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Warum ein cloud-basiertes TMS von proLogistik die richtige Wahl ist:

Flexibilität und Skalierbarkeit:

Cloud-basierte TMS lassen sich flexibel an wechselnde Anforderungen anpassen. Neue Nutzer, Standorte oder Funktionen können kurzfristig hinzugefügt werden, ohne aufwändige Hardware-Investitionen oder lange Projektlaufzeiten. Auch saisonale Schwankungen oder Wachstum lassen sich besser abbilden – ideal für Unternehmen mit heterogener Kundenstruktur oder internationalen Ambitionen. 

Geringere IT-Kosten und schnellere Einführung:

Da keine lokale IT-Infrastruktur benötigt wird, entfallen hohe Investitionen in Server, Lizenzen und IT-Personal. Der Betrieb ist planbar, da die Kosten in Form monatlicher Nutzungsgebühren (OPEX) anfallen. Die Implementierung ist meist in wenigen Wochen möglich – ein klarer Vorteil gegenüber klassischen Systemen, bei denen die Einführung Monate oder sogar Jahre dauern kann. 

Permanente Aktualität und Sicherheit:

Updates, neue Features und Sicherheits-Patches werden zentral vom Anbieter eingespielt, oft ohne Unterbrechung des Betriebs. So profitieren Nutzer stets von technologischen Weiterentwicklungen und der Umsetzung aktuelle gesetzlicher Vorgaben wie zum Beispiel zur Mautabrechnung oder der CO2-Bilanzierung. Gleichzeitig sorgt der Anbieter für ein hohes Sicherheitsniveau, inklusive Backup, Verschlüsselung und Rechenzentrumszertifizierung.

Standort- und Geräteunabhängigkeit:

Mitarbeitende können unabhängig vom Standort auf das System zugreifen – ob im Büro, Homeoffice, Lager oder unterwegs. Auch externe Partner wie Subunternehmer oder Verlader können gezielt eingebunden werden. Mobile Apps oder responsive Weboberflächen ermöglichen zudem den Zugriff per Smartphone oder Tablet – ein echter Produktivitätsgewinn für Disponenten, Fahrer oder Kundenservice. 

Nahtlose Integration und Datenaustausch:

Moderne cloud-basierte TMS bieten offene Schnittstellen (APIs), mit denen sich ERP-Systeme, Telematiklösungen, Kundenportale oder Frachtenbörsen problemlos integrieren lassen. Auch die Anbindung an EDI-Plattformen, Zollsysteme oder digitale Lieferscheine ist möglich. So entsteht ein durchgängiger digitaler Informationsfluss, der Medienbrüche und manuelle Eingaben reduziert.

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Einführung eines cloud-basierten TMS

Die Vorteile eines cloud-basierten TMS sind gewaltig. Wer sich für einen Wechsel entscheidet, sollte aber auch die mit der Einführung verbundenen Herausforderungen kennen. Da ist zum einen die Datenmigration: Hier kommt es darauf an, die bestehenden Stammdaten sauber und vollständig in die neue Lösung zu übernehmen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Prozessanpassung. Das heißt, das bestehende Abläufe auf die Logik des neuen Systems abgestimmt werden müssen. Ebenso entscheidend ist die Akzeptanz der Nutzer: Mitarbeiter müssen geschult und von den Vorteilen überzeugt werden. In diesem Zuge sollten auch die vorhandenen Sicherheitsbedenken ausgeräumt werden: Der externe Umgang mit sensiblen Transport- und Kundendaten erfordert schließlich Vertrauen in den Anbieter. 

Die genannten Herausforderungen lassen sich durch sorgfältige Planung, enge Abstimmung mit dem TMS-Anbieter und eine klare Kommunikationsstrategie bewältigen. Erfolgreiche TMS-Projekte zeichnen sich durch ein agiles Vorgehen aus: Schrittweise Einführung, intensive Tests und die enge Einbindung aller Stakeholder sind zentrale Erfolgsfaktoren. 

Herausforderungen beim Einführen cloud-basierter TMS:

  • Datenmigration 
  • Prozessanpassung 
  • Akzeptanz der Nutzer 
  • Sicherheitsbedenken 
Cloud-basierte Transport Management Systeme 

Cloud-TMS als Plattform für Innovationen

Wettbewerbsvorteile sichern

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Ein weiterer Grund für den Umstieg auf ein cloud-basiertes TMS sind die guten Zukunftsperspektiven. Bereits heute sind diese Lösungen viel mehr als nur digitale Werkzeuge zur Transportabwicklung. Sie entwickeln sich zunehmend zu digitalen Plattformen, auf denen neue Funktionen, Partnerdienste und KI-basierte Module schnell integriert werden können. Dabei geht es um künstliche Intelligenz für die automatische Tourenoptimierung oder Auslastungsprognosen, um Machine Learning zum Identifizieren von Lieferengpässen oder Schadensrisiken, oder um Nachhaltigkeitsmodule zum Berechnen von CO2-Emissionen und dem Erstellen von ESG-Reports. Auch die Anbindung an digitale Marktplätze für das flexible Zubuchen von Transportkapazitäten oder Lagerflächen ist ein Thema. 

Solche Innovationen lassen sich in der Cloud wesentlich schneller umsetzen als in klassischen Systemen. Die hohe Verfügbarkeit und der ständige Zugriff auf aktuelle Daten schaffen die Grundlage für datengetriebene Entscheidungen – ein zentraler Wettbewerbsvorteil im digitalen Zeitalter. 

Die Zukunft Ihrer Transportprozesse beginnt heute

Cloud-basierte Transport Management Systeme bieten Logistikunternehmen eine moderne, leistungsfähige und zukunftssichere Lösung zur Steuerung ihrer Transportprozesse. Sie reduzieren IT-Kosten, erhöhen die Transparenz, verbessern die Kundenkommunikation und ermöglichen eine durchgängige Digitalisierung. Gleichzeitig eröffnen sie neue Möglichkeiten für Automatisierung, Nachhaltigkeit und die datenbasierte Optimierung. 

Für viele Logistikdienstleister – insbesondere im Mittelstand – ist der Wechsel in die Cloud heute kein Risiko mehr, sondern eine Chance, die eigene Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Wer jetzt handelt, kann nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Grundlage für innovative Geschäftsmodelle der Zukunft legen. 

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FAQ – Häufige Fragen zur Cloud von proLogistik

Die pLG Cloud ist eine Cloud-Umgebung von proLogistik in Zusammenarbeit mit Oracle. Sie basiert auf der Oracle Cloud Infrastructure (OCI) und wird in einem Rechenzentrum in Frankfurt betrieben. Kunden profitieren von zertifizierter Sicherheit (ISO, DSGVO) und moderner Infrastruktur, während proLogistik die Software und Verwaltung übernimmt.

Die pLG Cloud ist flexibel skalierbar und reduziert den IT-Aufwand. Lizenz- und Update-Management sind inklusive, ebenso wie Sicherheit, Netzwerkanbindung sowie Backup & Recovery. So erhalten Unternehmen eine Komplettlösung aus einer Hand, die zuverlässig und zukunftsfähig ist.

Jedes System läuft in einer abgeschotteten Umgebung. Verschlüsselte und unveränderliche Backups schützen die Daten. Zusätzlich sorgen Firewalls, WAFs und strenge Zugriffskontrollen für Sicherheit. Zugriffe erfolgen ausschließlich über moderne Authentifizierung, nicht über Passwörter.

Alle zentralen Systeme sind redundant aufgebaut und werden überwacht. Die Infrastruktur ist über mehrere Oracle Availability Domains verteilt, was die Ausfallsicherheit deutlich erhöht. Redundante Netzwerkanbindungen sorgen für zusätzliche Stabilität.

Backups werden regelmäßig automatisiert erstellt, verschlüsselt gespeichert und getestet. Im Notfall können VMs, Datenbanken oder ganze Systeme schnell wiederhergestellt werden. Automatisierte Prozesse garantieren eine zuverlässige Rückkehr in den definierten Zustand.

Ein Projektteam begleitet den gesamten Migrationsprozess. Zuerst wird die Cloud-Umgebung aufgebaut und getestet. Anschließend erfolgt die Umschaltung entweder per „Lift & Shift“ für eine schnelle Übernahme oder über eine Migration, bei der individuelle Anpassungen in die Standardsoftware integriert werden

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