Was sind Packmittel und Packhilfsmittel?
Die Begriffe Packmittel und Packhilfsmittel stammen es aus der Verpackungstechnik und spielen in der Logistik eine große Rolle. Es geht um ein sicheres und schadensfreies Transportieren und Lagern von Waren. Beide Begriffe beschreiben jedoch sehr unterschiedliche Dinge.
Packmittel schützen und umschließen das jeweilige Produkt unmittelbar. Packmittel sind die Behälter, in denen die Produkte verpackt werden. Es handelt sich zum Beispiel um Flaschen, Dosen, Kartonagen, Kisten sowie Schrumpf- oder Stretchfolien. Oft werden mehrere Arten von Packmitteln miteinander kombiniert. Packhilfsmittel helfen hingegen, die eigentliche Verpackung zu sichern, zu verschließen oder zu stabilisieren. Packhilfsmittel ergänzen also die Packmittel, um den sicheren Transport und die Lagerung zu ermöglichen. Zum Einsatz kommen verschiedenste Materialien, wie zum Beispiel Klebe- und Umreifungsbänder, Luftpolsterfolie, Styropor und Füllmaterial. Aber auch Etiketten und Aufkleber für Beschriftungen oder Hinweise gelten als Packhilfsmittel.
Typische Packmittel:
- Glas- oder Plastikflaschen
- Holz- oder Metallkisten
- Blech- oder Kunststoffdosen
- Pappkartons, Schachteln, Kartonagen
- Schrumpf- oder Stretchfolien
Typische Packhilfsmittel:
- Füllmaterial
- Luftpolsterfolie
- Styropor
- Klebebänder
- Umreifungsbänder