Fachbegriffe - erklärt von proLogistik

Warenausgang

Warenausgang
Bild: Marcin Balcerzak / Shutterstock

Warenausgang Ablauf

Ein Warenausgang, welcher von dem Hersteller durchgeführt wird, umfasst den Materialwirtschaftsprozess als einen Bereichsprozess in der Logistik. Hierzu zählen Kunden, welche in einem bestimmten Unternehmen Produkte bestellen und diese dann als Warenauslieferung die Produktionsstätte verlassen. Bevor das Produkt das Unternehmen verlässt, muss es zunächst durch mehrere Stationen laufen. Die einzelnen Stationen lauten wie folgend:

•    Das Verpacken: Hierbei sind die gesetzlichen Bestimmungen wie Verpackungseinheiten, Maximalgewicht und die unterschiedlichen Verpackungsgrößen zu beachten.

•    Die Verladung: Hierbei wird die Art des Versandes beachtet, wie z.B. über Eisenbahnwaggons, Flugzeuge, Schiffe oder klassisch über den Lastkraftwagen.

•    Die Auslieferung: Hierbei müssen die Auslastung der Transportmittel sowie der von den Kunden geplanten Termins beachtet werden.

Nach Ankunft der Ware wird diese auf ihre Vollständigkeit, sowie Schäden überprüft um bei dem Lieferanten mögliche Reklamationen oder fehlende Ware anmerken zu können. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Warenausgangs ist das Logistikcontrolling, welches die Ausgangsbuchungen um die Durchlaufzeiten misst und steuert.

Unternehmen die regelmäßig Ware an Kunden zur Weiterverwendung oder zum Verbrauch verschicken, müssen den Warenausgang gesondert aufzeichnen. Hierfür wird ein Warenausgangbuch verwendet.

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