Fachbegriffe - erklärt von proLogistik

Sprachgestütztes Kommissionieren

Sprachgestütztes Kommissionieren Die sprachgestützte beleglose Kommissionierung ist ein Verfahren, bei der dem Lagermitarbeiter alle relevanten Auftragsinformationen  – etwa zum Lagerort und der Anzahl der zu entnehmenden Artikel – via Sprachbefehl auf sein Head-Set übermittelt werden und auch er selbst per Spracheingabe mit dem System kommuniziert. Die Spracherkennung erfolgt über den Client. Es gibt sowohl sprecherabhängige als auch sprecherunabhängige Systeme auf dem Markt. Vorteil einer sprecherunabhängigen Lösung ist, dass die Anwendung keinem speziellen Nutzer zugeordnet ist, sondern ein Einsatz auch bei häufig wechselndem Personal möglich ist.

Diese Methode steht für ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit, da der Werker stets die Hände frei hat und sich ungestört auf seien Tätigkeit konzentrieren kann. Das freihändige Arbeiten verbessert die Ergonomie im Pickprozess und unterstützt die Optimierung der Arbeitsabläufe. Ein weiterer Vorteil: aufwändiges Suchen entfällt, Fehlerquoten werden reduziert und die Kommissionierleistung steigt. Daraus resultiert eine verbesserte Lieferqualität. Die Kundenzufriedenheit steigt ebenso wie die Effizienz im Bereich der Kommissionierung.

Siehe auch Pick-by-Voice

Zurück zum Logistik-Lexikon

 

 

News

Nachhaltige Logistik mit der richtigen Gebäudeaustattung

Das Thema Nachhaltigkeit bleibt auch in der Logistik weiter präsent. Moderne Lager- und... ...weiter lesen.

CeMAT 2018: Auf Anspruch getrimmt – Lösungskompetenz von A bis Z

Unter dem Motto „Lagerverwaltung weiter gedacht“ präsentiert proLogistik auf der parallel zur... ...weiter lesen.

Strategien für eine nachhaltige Intralogistik

Nachhaltigkeit zum Schutz der Umwelt beschäftigt immer mehr Menschen. Aber auch in der... ...weiter lesen.