Fachbegriffe - erklärt von proLogistik

Mobile Datenendgeräte (MDE)

Mobile Datenendgeräte
Bild: Dmitry Kalinovsky / Shutterstock

Mobile Datenendgeräte (MDE) sind elektronische Geräte, welche vom Kommissionierer verwendet werden, um Artikel abzufragen oder in dem System aufzunehmen. Sie werden entweder in der Hand gehalten oder sie sind an einem Transporter wie z.B. Stapler befestigt.
Die gedruckten Kommissionierlisten werden durch die MDE-Geräte ersetzt und alle Informationen werden über das Gerät bereitgestellt. Die meisten Geräte sind mit einer Tastatur, einem Display (meist mit Touchscreen) und Scanner ausgestattet. Mithilfe dieser Geräte, können Pickpositionen quittiert, Fehlbestände übermittelt und in der Lagerverwaltungssoftware integriert werden.

Vorteile von mobilen Datenendgeräten:

•    Echtzeitkommunikation

•    Steigerung der Flexibilität

•    Zusätzlicher Abgleich der Bestände ist überflüssig

•    Zeit wird gespart

•    Minimierung von Kommissionierfehler

Nachteile von mobilen Datenendgeräten:

•    Kommissionierleistungen werden vermindert

•    Eine Hand ist in Beschlag, Abhilfe durch Pick-by-Voice oder Pick-by-Light

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